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20.02.2019

Voice over IP für Hüllhorst und Stemwede

Neues günstiges Telefonie-Konzept für kleine Kommunen greift

IP-Telefonie ermöglicht es, den Telefondienst über strukturierte Verkabelung und Voice over IP zu realisieren. Das krz bietet seit Jahren Telefonielösungen für seine Verbandskunden an. Durch eine neue Produktlinie des Herstellers Cisco ist der Lemgoer IT-Dienstleister jetzt in der Lage, auch maßgeschneiderte Konzepte für kleine Kommunen bereitzustellen. Diese beinhalten Telefonie mit Cisco Endgeräten, CTI und Voicemail, Vermittlungsplatzlösungen sowie Callcenterfunktionalitäten in verschiedenen Preis-Leistungsvarianten.

Die günstigen Einsteigerkomponenten der 78er Cisco Telefonserie ermöglichen es dem krz, auch kleineren Kommunen einen bunten Blumenstrauß an Features anzubieten. Einige dieser Features, wie die Präsenzanzeige der Kollegen, das Wählen aus dem Browser heraus und die Funktion Voicemails über den PC abzuhören, sind durch das neue Konzept erheblich preiswerter geworden.

Die zugrundeliegende Technik ist dabei ebenso flexibel wie unaufwendig: Für die Einrichtung der Voice over IP Lösung sind keine zusätzlichen LAN-Ports notwendig. Die LAN-Verbindung der Arbeitsplätze wird durch das Telefon mit 1GB/s getunnelt (VLAN Trennung). Wenn Netzwerkswitches mit PoE (Power over Ethernet) zur Verfügung stehen, benötigen die Telefone nicht einmal eine zusätzliche Stromversorgung. Die Möglichkeit, sich an einem Telefon an- und abzumelden erleichtert eine Mehrfachbelegung von Arbeitsplätzen und Flexibilität der Einsatzorte.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung bietet das Produktportfolio der Firma Cisco vom monochromen Zweizeilendisplay bis hin zum hochauflösenden Colordisplay mit Videotelefoniefunktion für jeden Bedarf das richtige Endgerät.

Durch die Möglichkeit des Direktkaufs der Hardwarekomponenten und dem neuen krz-Supportkonzept werden die Kosten planbarer und überschaubarer. Es wird nur bezahlt, was in Auftrag gegeben wird, denn es gibt keine monatlichen Grundpauschalen für den Support des krz.

Die Pilotgemeinden Hüllhorst und Stemwede sind die ersten Kommunen im Verbandsgebiet, die das Konzept umgesetzt haben. Dabei versorgt das krz beide Gemeinden mit Telefonie- und Arbeitsplatzlösungen, die genau auf ihren individuellen Bedarf abgestimmt sind, eine Serviceleistung, die auch allen anderen Mitgliedern des Zweckverbandes zur Verfügung steht.

Die Gemeinde Hüllhorst freut sich über die Errungenschaften: "Durch den Einsatz von CTI und entsprechenden Headsets haben wir jetzt beim Telefonieren immer beide Hände frei und brauchen das Telefon fast nicht mehr anfassen." In Stemwede wird ergänzt: "Alle bekannten Kontakte werden bei Anrufen aufgelöst. Man kann komfortabel erkennen und handeln." 

Die neue Produktfamilie (Foto: krz)