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25.01.2019

Roadmap Portalverbund

Vitako veröffentlicht Positionspapier

(Quelle: Vitako) Vitako und die kommunalen IT-Dienstleister unterstützen die Idee des IT-Planungsrates, einen gemeinsamen Portalverbund zu etablieren und freuen sich, an der Umsetzung der Inhalte mitwirken zu können.

Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister ermuntert die beteiligten Akteure ausdrücklich, in der Phase der Konzepterstellung Experten aus der Verwaltung, dem Verwaltungsrecht und des Datenschutzes einzubeziehen, um bereits mit Initialen Konzeptständen ein robustes, diskussionsfähiges und praxisnahes Fundament legen zu können.

Viele Kommunen bieten bereits Onlinedienstleistungen medienbruchfrei über ihre Portale an. Ziel muss es daher sein, diese bestehenden Lösungen in den geplanten Verbund zu integrieren. Dies scheint umso wichtiger, als nicht alle Bundesländer bereits über Portallösungen verfügen. Es wäre widersinnig, wenn die Kommunen, die schon früh digitalisierte Angebote bereitgestellt haben, nicht für ihre Arbeit als Vorreiter und Wegbereiter belohnt werden, sondern ihre Angebote komplett neu konzipieren müssten.

Das Positionspapier geht auch auf die Roadmap zum Portalverbund ein, insbesondere auf die Punkte Postfach, Statusmonitor, Once Only und Payment.

Zum Positionspapier:
https://www.vitako.de/SitePages/Positionen.aspx?item=269 

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) ist Gründungsmitglied von Vitako. krz-Geschäftsführer Reinhold Harnisch agiert seit mehreren Jahren als stellvertretender Vorsitzender der Gemeinschaft, stellv. Geschäftsführer Lars Hoppmann wurde im November 2018 ebenfalls in den Vorstand  gewählt. Darüber hinaus ist das krz an der Entstehung des Positionspapiers beteiligt: Michaela Lehnert, stv. Abteilungsleiterin Bürgerservice, E-Government und Geoinformationssysteme hat als Mitglied der Vitako-Facharbeitsgruppe "Servicekonto/Portalverbund" aktiv an der Entstehung des Dokuments mitgewirkt.