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16.01.2019

Vitako-Positionspapier zu Servicekonten

Plädoyer für kommunale Lösungen

Vitako hat ein Positionspapier zu Servicekonten und interoperablen Postfächern erarbeitet und plädiert darin für die Berücksichtigung vorhandener kommunaler Lösungen. Durch Interoperabilität entsteht ein Wettbewerb der Ideen um gute Lösungen zwischen den Anbietern von Servicekonten. Ziel muss es sein, gemeinsame Standards zu entwickeln. Dabei sollte man auf vorhandene Industriestandards wie beispielsweise SAML und eDelivery setzen, statt proprietäre Lösungen zu entwickeln.

Das Positionspapier "Interoperable Postfächer und Servicekonten" führt in die Begriffswelt der Servicekonten ein, trifft eine Unterscheidung zwischen natürlichen und juristischen Personen ("Unternehmenskonto"), erläutert die Funktionsweise des Basisdienstes Postfach und macht Vorschläge für einen interoperablen Postfach-Basisdienst auf der Basis des CEF eDelivery-Konzeptes.

Zum Positionspapier (PDF):
https://www.vitako.de/Publikationen/Vitako-Positionspapier_Servicekonten.pdf 

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) ist Gründungsmitglied von Vitako. krz-Geschäftsführer Reinhold Harnisch agiert seit mehreren Jahren als stellvertretender Vorsitzender der Gemeinschaft, stellv. Geschäftsführer Lars Hoppmann wurde im November 2018 ebenfalls in den Vorstand  gewählt. Darüber hinaus ist das krz an der Entstehung des Positionspapiers beteiligt: Michaela Lehnert, stv. Abteilungsleiterin Bürgerservice, E-Government und Geoinformationssysteme hat als Mitglied der Vitako-Facharbeitsgruppe "Servicekonto/Portalverbund" aktiv an der Entstehung des Dokuments mitgewirkt.