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30.05.2022

Neue Leitung für IT.NRW

Dr. Oliver Heidinger löst Hans-Josef Fischer ab

Dr. Oliver Heidinger übernimmt als Nachfolger von Hans-Josef Fischer ab 1. Juni 2022 die Leitung des Landesbetriebs mit den Geschäftsfeldern Informationstechnik und Statistik

Wechsel an der Spitze von IT.NRW: Auf Hans-Josef Fischer, der nach 13 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Betriebsleiter zum 31. Mai 2022 in den Ruhestand geht, folgt Dr. Oliver Heidinger nach einer Entscheidung der Landesregierung. Der 56-jährige Heidinger war von 2003 bis 2009 Leitender Polizeiarzt des Landes Nordrhein-Westfalen im nordrhein-westfälischen Innenministerium. 2010 erfolgte die Versetzung in das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales. In dieser Zeit leitete er über fast neun Jahre das bundesweit erste, obligat elektronisch arbeitende Krebsregister.

Seit Ende 2018 ist Heidinger Leiter der Gruppe ‚Digital Governance‘ im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie und Stellvertreter des Beauftragten der Landesregierung für Informationstechnik (CIO NRW). In dieser Funktion verantwortete er unter anderem die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG).

Als Gruppenleiter ‚Digital Governance‘ führt Heidinger seit 2018 auch die Fachaufsicht über den Landesbetrieb Information und Technik. „Dr. Heidinger bietet eine hervorragende Gewähr für die erfolgreiche Leitung des Landesbetriebs Information und Technik“, sagte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Ich freue mich sehr, dass er die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortsetzen und mit neuen Impulsen sowohl die Informationstechnik als auch die Statistik des Landes zukunftssicher aufstellen wird.“

„Die digitale Transformation ist eine der wichtigsten Modernisierungsvorhaben der Landesverwaltung. Ich freue mich, dass ich nun gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von IT.NRW hierbei eine zentrale Rolle übernehmen darf“, ergänzt Heidinger. „Dies gilt natürlich für das Aufgabenfeld Informationstechnik. Aber es betrifft auch die Statistik. Denn die dort erstellten Daten liefern die Grundlage, um unter dem Stichwort ‚Data driven government‘ zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen.“

(Quelle: Land NRW)