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28.04.2021

Stadt Minden ermittelt Potentiale

Digitalisierungscheck mit dem "Ach so - Effekt"

Am 10. Februar 2021 fand bei der Stadt Minden in dem Team 3.23 - Wohngeld vom Bereich 3.2 - Soziales ein Workshop zu der Bedarfsermittlung von Digitalisierungspotentialen statt: Der Workshop sollte die bereits aufgestellte interne Strategie der Stadt Minden zur Verwaltungsdigitalisierung im Themenfeld Wohngeld konkretisieren.

Der DigiCheck wurden im Vorfeld von Björn Wiese (Organisation und Mindener Koordinator der DigiChecks) und Torsten Fisahn (krz-Koordinator für Kommunalberatung) auf eine virtuelle Durchführung vorbereitet.

So konnte das in diesem Workshop eingesetzte Digitalisierungstandem Frank Bräuer und Torsten Fisahn trotz der pandemiebedingten Einschränkungen viele Beteiligte aus der Mindener Stadtverwaltung zu dem DigiCheck coronakonform begrüßen.

In Anwesenheit auch von Peter Schwarze (Bereichsleiter Soziales) führten die Moderatoren die Beteiligten anhand konkreter Fragen zu den Themenbereichen „digitale Ausgangslage – digitaler Veränderungsbedarf – digitaler Status Quo der IT-Herausforderungen“ durch den Workshop.

Getreu dem DigiCheck-Motto „Es ist Ihre Veranstaltung und somit auch Ihre Chance, bringen Sie sich daher bitte frank und frei ein“, wurden die individuellen Ausgangslagen angesprochen und das krz hörte vor allem Kerstin Siekmöller (Teamkoordinatorin Wohngeld) und Yasmine Rauchfuß (SB Wohngeld) genau zu. Auch Peter Schwarze konnte mit seiner großen Expertise aus vorherigen Projekten und auch aus seiner beruflichen Laufbahn immer wieder wichtige Informationen hinzufügen.

Jede Ausgangslage in den Kommunen ist individuell und benötigt passgenaue Lösungen.

Nachdem die Beteiligten viele Informationen zu der aktuellen Situation gaben, aber auch Bedarfswünsche äußerten, gilt es jetzt, diese aufgenommenen Information krz-intern zu analysieren und Empfehlungen auszusprechen. In einem Abschlussbericht werden diese für das Team 3.23 Wohnung dann strukturiert ausgewertet und mit Handlungsempfehlungen, Kostengrößen und einer Teil-Digitalisierungsstrategie für drei Jahre den Beteiligten präsentiert und übergeben.

Im Nachgang bedankten sich die Beteiligten bei den Moderatoren für diese sehr verständliche und konkrete Vorgehensweise. Teamkoordinatorin Kerstin Siekmöller brachte es wie folgt auf den Punkt: „Ich arbeite schon lange in der Wohngeldstelle und wir haben auch immer auf Veränderungen im Berufsumfeld gestaltend reagiert. Auch jetzt möchten wir gerne Schritte in die digitale Zukunft machen, allerdings ist das Thema Digitalisierung so vielschichtig und daher manchmal auch recht undurchsichtig, sodass man nicht genau weiß, wo und wie man am besten startet. Dieser DigiCheck hat uns einen richtigen 'Ach so – Effekt' beschert.“ Bereichsleiter Peter Schwarze ergänzte: „Super, der DigiCheck hat uns auch aufgrund seiner verschiedenen Blickwinkel sehr gut gefallen – und genau das trifft ja unseren individuellen Bedarf. Mit Spannung warten wir auf Ihre passgenauen Empfehlungen für uns!“

Björn Wiese zeigt sich auch begeistert und prüft zur Ausgestaltung der internen Digitalisierungsstrategie die Durchführung weiterer DigiChecks.

Das Rathaus Minden.