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04.01.2021

Mehr als Corona

Chronik des Jahres 2020 im krz

Januar: OWL-IT hat ihren Betrieb aufgenommen

Seit dem 1. Januar 2020 haben die beiden ostwestfälischen IT-Dienstleister GKD Paderborn und krz Lemgo ihre technischen Leistungen in einem gemeinsamen Zweckverband gebündelt, der Ostwestfalen-Lippe-IT (OWL-IT). Dienstleistungen im Rechenzentrumsbetrieb erbringen beide IT-Dienstleister nun gemeinsam in einem neuen Unternehmen. Für die Kunden verläuft der Betrieb gewohnt reibungslos.
Im Vorfeld wurde eine Menge geleistet, vor allem ein Umzug des GKD-Rechenzentrums von Paderborn in das zertifizierte Rechenzentrum des krz nach Lemgo.

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Februar: Neues Angebot DigiCheck@Kom bereitet auf Online-Zugangsgesetz vor

Mit DigiCheck@Kom bietet das krz vor allem seinen kleinen und mittleren Verbandskommunen einen neuen Service zur Verwaltungsdigitalisierung vor Ort. Betrachtet und unterstützt werden die Erfüllung der Pflichten nach dem Onlinezugangsgesetz (OZG) aber auch die Abläufe in der Verwaltung. Der Service wird in den Verwaltungen dort ansetzen, wo „der Schuh besonders drückt“, neben generellen und strategischen Themen soll jede Kommune Antworten auf ihre individuellen Herausforderungen erhalten.

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März: Das krz verabschiedet Ralf Maxim in den aktiven Ruhestand

Nach einunddreißig Jahren im Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) hat sich Geschäftsbereichsleiter Ralf Maxim den Ruhestand redlich verdient. Aufgrund seines umfangreichen Fachwissens unterstützt der gelernte Lehrer und Informatiker das krz jedoch weiterhin und übernimmt die Projektleitung für die Einführung des P&I Gesamtsystems LogaAll-in. Dieses neue Produkt vereint die wichtigsten Human Resources-Softwarelösungen, wie Payroll, Digital HR, Strategic HR und Zeitmanagement unter einer einfacheren und effizienteren Nutzeroberfläche und wird den krz-Kunden durch Ralf Maxims Expertise erheblich schneller zur Verfügung stehen.

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April: Zutrittsprojekt in Rekordzeit umgesetzt

Aufgrund der Corona Pandemie musste die Verwaltung der Stadt Geilenkirchen kurzfristig für den Publikumsverkehr geschlossen werden. Um allen Mitarbeiter der Verwaltung weiterhin den Zutritt zu ermöglichen, wandte sich die Kommune am 02. März mit einer Erstanfrage zum Thema Zutrittskontrolle an das krz. Das Team im krz, der Hardwarehersteller und die Hauptamtsleitung in Geilenkirchen reagierten schnell und unbürokratisch, so dass bereits eine Woche danach die krz-Experten die ersten Hardwaretests durchführen konnten. Am selben Tag, Montag dem 9. März nahm die Verwaltung Geilenkirchen das neue Zutrittssystem in Betrieb.

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Mai: Geschäftsleitung im krz wird komplettiert

Durch Beschluss des Verwaltungsrates am 25. Mai 2020 wurde die Geschäftsleitung des krz komplettiert. Martin Kroeger wurde mit den Aufgaben des stellvertretenden Geschäftsleiters betraut. Der 49-jährige Diplom-Verwaltungswirt arbeitet seit 2002 hier. Nachdem er zunächst die Projektleitung „Einführung NKF im Verbandsgebiet“ übernommen hatte, wurde er zum Leiter der Abteilung „Finanzservice“. Diese stellt insbesondere mit dem aktuellen Projekt „Neues Finanzwesen“ (Einführung von INFOMA newsystem) ein wesentliches Kernverfahren für alle Mitgliedsverwaltungen.

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Juni: Stadt Detmold und krz entwickeln gemeinsam neue Geoportal-Lösung

Um Know-how sowie personelle und technische Ressourcen zu bündeln, haben die Stadt Detmold und das krz beschlossen, ein neues gemeinsames, modernes und zukunftsgerichtetes Geoportal aufzubauen. Insbesondere die Anforderungen kleiner und mittlerer öffentlicher Verwaltungen sollen dabei berücksichtigt werden.
Neben dem sehr populären Nutzen digitaler Karten finden sich vor allem im Umfeld kommunaler Verwaltungen zahlreiche Einsatzfelder für Geoinformationslösungen, so etwa im Bauwesen, Vermessungswesen oder in den Bereichen Umwelt und Planung.
Das krz wird die neue Gesamtumgebung als kommunales Geoinformationssystem als Dienstleistung in der Cloud anbieten und auch mit dieser Lösung ein gewohntes Höchstmaß an Sicherheit und Performance zur Verfügung stellen.

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Juli: Jobcenter Minden-Lübbecke nutzt Unterlagen-App des krz

Seit dem 1. Juli 2020 ist die vom krz entwickelte Unterlagen-App (Ula) beim Jobcenter des Kreises Minden-Lübbecke im Einsatz und ermöglicht den Hilfeempfängerinnen und -empfängern, ihre Unterlagen per Smartphone einzureichen. Gleichzeitig reduziert die flexibel einsetzbare App den Scanaufwand und sorgt so für eine beschleunigte Bearbeitung durch die Behörden. Die App wurde nach einer Idee des Kreises Minden-Lübbecke vom ostwestfälischen IT-Dienstleister entwickelt, der Datenschutz wird dabei ebenso berücksichtigt wie die modernen Nutzungsgewohnheiten auf den mobilen Geräten.

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August: NRW zentralisiert die Weiterleitung der Gewerbeanzeigen mit Unterstützung des krz

Um den Städten und Gemeinden die Weiterleitung einer Gewerbeanmeldung an viele unterschiedliche Behörden und Institutionen zu erleichtern, stellt das Land NRW die Empfangs- und Verteilplattform nala bereit. Das krz hat zusammen mit dem KDN, d-NRW und dem Hersteller naviga GmbH im Juni 2020 die technischen Voraussetzungen für den Betrieb aufgebaut und betreut das Portal. Als aktive Empfangs- und Verteilplattform auf Landesebene ist nala mit den neuesten Werkzeugen ausgestattet und wickelt Empfang-, Korrekturrückmeldung, Weiterverarbeitung und termingesteuerten Versand vollautomatisch nach den jeweils individuellen Vorgaben ab.

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September: Regierungspräsidentin Judith Pirscher besucht das krz

Am 10. September besuchte die Regierungspräsidentin von Ostwestfalen, Judith Pirscher, das krz um sich über die Arbeit des IT-Dienstleisters zu informieren. Schwerpunkt der Präsentation des krz war die Digitalisierung im Verbandsgebiet.
Nach Verabschiedung des Online-Zugangsgesetzes (OZG), demzufolge bis Ende 2022 alle Behördenvorgänge auch digital beantragbar sein müssen, intensivierte das krz die Zusammenarbeit mit seinen Verbandskommunen um gemeinsam den Stand der Digitalisierung zu analysieren und eine Strategie für alle Verwaltungen zu erarbeiten. Die Herangehensweise des krz ist dabei, in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen und den direkt betroffenen Sachbearbeitenden konkrete Ziele und Aufgaben zu eruieren.

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Oktober: krz erstellt Medienentwicklungsplan für Porta Westfalica

Der vom krz entworfene Medienentwicklungsplan (MEP) für die Schulen in Porta Westfalica wurde im September einstimmig beschlossen. Er umfasst unter anderem die Ertüchtigung der Infrastruktur, so werden alle Schulen mit flächendeckendem WLAN ausgestattet, und die Anschaffung von Ausrüstung wie z.B. Touchdisplays oder Tablets für die Schüler. Auch die klassischen EDV-Räume in den weiterführenden Schulen werden für den Informatikunterricht erneuert. Zudem beinhaltet der Plan IT-Support sowie konkrete Empfehlungen zur Umsetzung. „Die Arbeiten des krz-Teams waren sehr flüssig und strukturiert", lobt die Fachbereichsleiterin Bildung, Jugend und Sozialwesen Ulrike Luthe die Zusammenarbeit mit dem Lemgoer IT-Dienstleister.

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November: krz entwickelt die App „Ehrenamtskarte NRW“

Im Rahmen der OZG-Umsetzung übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen die Digitalisierung der „Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit“. Hierzu entwickelt das krz die App „Ehrenamtskarte NRW“, die einen vollständig digitalen und medienbruchfreien Weg zur Beantragung und Verlängerung sowie der Partizipation am entsprechenden Vergünstigungsprogramm ermöglicht. Die Ehrenamtskarte gilt als Zeichen der Wertschätzung und Ausweis für Ehrenamtliche, die damit Angebote öffentlicher, gemeinnütziger und privater Einrichtungen vergünstigt bzw. kostenlos nutzen können. Mit der App können sie alle Schritte von der Beantragung bis zur Nutzung bei Vergünstigungsgebern digital erledigen. Personen die bereits eine Ehrenamtskarte besitzen, können diese problemlos in die App integrieren und dort verwalten.

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Dezember: krz bietet Lösung für digitale Kontaktdatenerfassung

Das krz bietet Kommunen in NRW eine App an, mit der diese ihre Gastronomie, die Gesundheitsämter und viele andere Institutionen unterstützen können. Corona hält Deutschland weiterhin in Atem, und die Nachverfolgung von Kontakten, um Infektionsketten zu unterbrechen ist immer noch eine der wichtigsten Maßnahmen in der Bekämpfung der Pandemie. Die datenschutzkonforme Lösung „darfichrein.de“ des Partnerunternehmens AKDB ist macht handschriftlich geführte Listen, die mühsam zu führen und auszuwerten sind, überflüssig und speichert die Daten auf sicheren Servern.

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