Seiteninhalt
04.03.2020

Zwischen Schreibtisch und Reisen

Das krz verabschiedet Ralf Maxim in den aktiven Ruhestand

Mit Beginn dieses Monats wurde Ralf Maxim, nach seiner einunddreißig Jahre langen Laufbahn im Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in den aktiven Ruhestand verabschiedet.

Nach einer ursprünglichen Lehramtsausbildung in den Fächern Mathematik und Sport entdeckte Ralf Maxim schnell seine Begeisterung für die Informatik und absolvierte im Anschluss eine zweijährige IT-Ausbildung bei der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG (SNI). 1989 nahm er seine Tätigkeit als MVS-Systemprogrammierer für den damaligen IBM Zentralrechner im krz auf und kümmerte sich um den technischen Kundensupport sowie die zentrale Speicherumgebung.

Vor vierzehn Jahren übernahm Ralf Maxim dann die Verantwortung für die Umgebung des P&I LOGA Systems sowie die technische Bereitstellung der dazugehörigen LOGA-Verfahren, zur Entgeltabrechnung, Berechtigungsverwaltung, zum Arbeitszeitmanagement und weiteren Bereichen der Personalwirtschaft.

Aufgrund seines umfangreichen Fachwissens trat Ralf Maxim zum 1. März in einen aktiven Ruhestand ein. So steht er dem krz weiterhin mit seinem Wissen zur Verfügung und übernimmt die Projektleitung für die Einführung des P&I Gesamtsystems LogaAll-in. Dieses neue Produkt vereint die wichtigsten Human Resources-Softwarelösungen, wie Payroll, Digital HR, Strategic HR und Zeitmanagement unter einer einfacheren und effizienteren Nutzeroberfläche und wird den krz-Kunden durch Ralf Maxims Expertise erheblich schneller zur Verfügung stehen.

Doch auch wenn das krz den Ruheständler noch bis zur erfolgreichen Einführung von LogaAll-in an sich binden konnte, hat Ralf Maxim bereits weitere Pläne um seine neue Flexibilität zu nutzen. „Work&Travel ist ja leider nur bis 26 möglich, aber jetzt wo ich die Zeit dafür habe, möchte ich mehr Fernreisen machen. Mein Sohn hat bereits ein halbes Jahr lang in Neuseeland gelebt und ich möchte das Land jetzt auch sehen. Außerdem ist Australien nicht weit davon entfernt und aufgrund der aktuellen Situation überlege ich, mich dort beim Freiwilligendienst zur Hilfe von Brandopfern zu bewerben. Ansonsten habe ich erstmal nur geplant meine Rennrad-Kilometer zu erhöhen.“