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17.05.2019

Sicher kommunizieren

krz wehrt Spam-Mails ab

Dafür, dass die elektronischen Postfächer in den Verwaltungen der krz Verbandsmitglieder nicht überquellen, sorgen die Spam-Filter im Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz). Alleine im März wurden von 4.185.204 Mails die auf den krz-Servern eingegangen sind 3.623.519 als Spam erkannt und abgewiesen. Darunter fällt einerseits ungewollte Massenwerbung, weit gefährlicher jedoch sind E-Mails, die Viren oder Trojaner enthalten oder per Link auf diese verweisen. In vielen Fällen sind diese Spam-Mails kaum von legitimen E-Mails mit z.B. Rechnungen von Mobilfunkanbietern zu unterscheiden. Um das Risiko eines Virenangriffs weiter zu verringern, hat das krz daher in der AG Netzsicherheit gemeinsam mit Vertretern seiner Verbandskommunen eine Lösung für Mailanhänge erarbeitet.

Denn insbesondere in öffentlichen Verwaltungen ist es wichtig, eine größtmögliche Datensicherheit zu gewährleisten „Wir sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für unseren Umsetzungsstand nach IT-Grundschutz zertifiziert worden. Nur durch diese gelebten Sicherheitsstandards ist es möglich, dass in den Kommunen erfolgreiche und auch sichere Arbeit im Umgang mit Daten geleistet werden kann“, unterstreicht Frank Lehnert, Abteilungsleiter Zentrale Dienste.

Dass bei den 549.854 angenommenen elektronischen Nachrichten auch ein paar schwarze Schafe dabei sind, ist aber leider auch beim besten Filter nicht ganz auszuschließen. Daher ist es wichtig, dass alle Empfänger weiterhin wachsam sind. Hier hilft der folgende kurze Sicherheitscheck:

Weitere 10 Tipps zur Vermeidung von Virenbefall durch E-Mail finden Sie in einem unserer vorherigen Artikel zum Thema.

Kein Spam war ganz sicher unter den 837.610 E-Mails, die das krz versendet hat. Diese sind außerdem signiert, so dass sie auch in Spamfiltern nicht hängenbleiben sollten.