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09.10.2019

Vitako Positionspapier veröffentlicht

Die föderale kommunale Digitalisierungsarchitektur

Ausgehend von einem Vorschlag der FITKO hat die OZG Task-Force der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e. V. (Vitako) ein Positionspapier zum faktischen Stand der föderalen IT-Architektur veröffentlicht.

Als Ziel einer standardisierten föderalen IT definiert die Vitako die Nachnutzbarkeit von Diensten und Komponenten. Die arbeitsteilige Vorgehensweise bei der OZG-Umsetzung verlangt höchstmögliche Standardisierung. Eine gemeinsame Festlegung von Architekturelementen ist dabei sinnvoller, als der Aufbau und die Entwicklung völlig neuer Bausteine.

Das Fazit des Positionspapiers besagt: die Infrastrukturen, Fachverfahren und Komponenten zur Digitalisierung sind da, was fehlt, ist die Interoperabilität und Vereinheitlichung der Schnittstellen. Hierfür ist ein gemeinsames Architekturbild nützlich. Vitako entwirft Rahmenbedingungen für die strategische Weiterentwicklung und skizziert einen konkreten Phasenplan „föderale kommunale Digitalisierungsarchitektur“. Abschließend plädiert Vitako für eine kommunale Governance der föderalen Digitalisierungsarchitektur.

Das vollständige Vitako Positionspapier finden Sie hier.

Vitako ist das Netzwerk der öffentlichen IT-Dienstleister in Deutschland, als Berater und Betriebspartner für Kommunen tätig sowie der zentrale kompetente Ansprechpartner für Verbände und Entscheider aller Ebenen in allen Fragen des Einsatzes von Informationstechnik im kommunalen Sektor. Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/ Lippe (krz) zählt zu den Gründungsmitgliedern der Vitako, Geschäftsführer Lars Hoppmann ist seit dem vergangenen Jahr Vorstandsmitglied der Bundes-Arbeitsgemeinschaft.

Quelle: http://www.vitako.de/SitePages/Positionen.aspx