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18.10.2018

Mobil, maßgeschneidert und marktorientiert

Ordnungswidrigkeitenverfahren WiNOWiG wird in immer mehr Kommunen eingesetzt

Für WiNOWiG sprechen viele nutzbringende Elemente: Eine elektronische Akte erfasst die einzelnen Vorgänge mit lückenloser chronologischer Darstellung und bietet eine automatische Archivierung. Darüber hinaus unterstützt ein übersichtlicher Gesamt- und Fallkalender mit Terminen, Wiedervorlagen und Einträgen in den betroffenen elektronischen Akten die Sachbearbeitenden. Mit der Steuerung durch Aktionen und Ereignisse kann zudem der Vorgang an den Workflow der jeweiligen Verwaltung angepasst werden.

Für den Verfahrensbetreuer im krz, Horst Kays, sind die enge Zusammenarbeit mit den Ordnungsämtern, die Leistungsfähigkeit des Verfahrens und der Full-Service von Seiten des ostwestfälischen IT-Dienstleisters die Schlüssel zum Erfolg. So werden zum Beispiel die jeweiligen Dokumentenvorlagen nach den individuellen Anforderungen der Kommunen im krz- Team gemeinsam mit den Verwaltungen erstellt.

Das krz hat mittelweile über 25 einzelne Mandaten im Einsatz. Hierbei erfolgt die tägliche Verarbeitung wie etwa der Halterabruf beim KBA oder das Erstellen der Sollstellungen zu der Finanzsoftware vollkommen automatisiert.

Immer mehr Kommunen nutzen die App WiNOWiG Mobil, mit der der ruhenden Verkehrs mithilfe handelsüblicher Smartphones überwacht wird, über die ein Zugriff auf das Verfahren bedienerleicht erfolgt. Das Smartphone wird hierbei als Kamera zur Beweissicherung, als Telefon und als Erfassungsgerät eingesetzt.

Die Kommunen verwenden unterschiedliche Smartphones, die alle vom krz unterstützt werden. Neben Verkehrsordnungswidrigkeiten können auch Allgemeine Ordnungswidrigkeiten erfasst und verarbeitet werden. Des Weiteren ist es möglich, die Smartphones mit einem kleinen mobilen Drucker zu verbinden, sodass „Knöllchen“ direkt ausgedruckt werden können. Die Daten werden über eine sichere, verschlüsselte Verbindung an das krz übermittelt. IOS von Apple oder Android können vom Lemgoer Rechenzentrum berücksichtigt werden. Die Geräte und auch die Software von Schelhorn OWiG Software GmbH sind mittlerweile sehr flexibel einsetzbar.

Wie zuvor erfolgte auch die letzte Einführung, bei der Gemeinde Leopoldshöhe, reibungslos: „Die technische Umsetzung, das Einrichten des Mandanten im Testsystem, erfolgte hier im krz und konnte nach Freigabe durch den Anwender in Produktion übernommen werden. Durch den sehr intuitiven Programmaufbau konnte die Schulung im Verfahren vor Ort an einem Vormittag erfolgen“, so Horst Kays.

Hier gibt es wirklich keine Ausrede: Ein Halteverbotsschild in Schwetzingen.