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16.09.2020

Anforderungen an das Föderale Informationsmanagement (FIM)

Vitako-Positionspapier

Die Facharbeitsgruppe „E-Government“ der BundesArbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V. (Vitako) hat ein Positionspapier zum Föderale Informationsmanagement (FIM) erarbeitet.

Das Föderale Informationsmanagement (FIM) ist eine bundesweit einheitliche Methode für die Beschreibung von digitalen Verwaltungsleistungen, die die Übersetzung der Rechtssprache der Bundes- und Landesgesetze sowie auch kommunaler Satzungen beschreibt und ergänzt.

Das Positionspapier fasst die Anforderungen an das FIM zusammen, die in Zukunft im E-Government berücksichtigt werden sollten.

FIM kann die Grundlage für die standardisierte Bereitstellung von digitalen Verwaltungsleistungen für Bürger und Unternehmen werden. Um Verwaltungsdigitalisierung und OZG-Umsetzung zielgerichtet voranzubringen, ist es allerdings notwendig, dieses Instrument weiterzuentwickeln – das Papier gibt hierzu konkrete Anregungen. FIM könnte so künftig die führende Methodik bei der Definition von Standardprozessen sein und dabei herstellerunabhängig eine tatsächliche Nachnutzung im Rahmen des Anforderungsmanagements ermöglichen.

Zum Positionspapier

Vitako ist das Netzwerk der öffentlichen IT-Dienstleister in Deutschland, als Berater und Betriebspartner für Kommunen tätig sowie der zentrale kompetente Ansprechpartner für Verbände und Entscheider aller Ebenen in allen Fragen des Einsatzes von Informationstechnik im kommunalen Sektor. Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/ Lippe (krz) zählt zu den Gründungsmitgliedern der Vitako, Geschäftsleiter Lars Hoppmann ist seit 2018 Vorstandsmitglied der Bundes-Arbeitsgemeinschaft.

Quelle: VITAKO