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26.02.2018

Was bedeutet Digitalisierung?

krz-Vortrag beim Lions Club Lage / Lippe e.V.

Auf Einladung des Lagenser Bürgermeisters und Verwaltungsratsmitglieds des krz Christian Liebrecht hielt Lars Hoppmann, der stellvertretende Geschäftsführer des Lemgoer IT-Providers, beim Lions Club Lage / Lippe einen Vortrag zum Thema: „Digitalisierung des öffentlichen Lebens - Chancen und Risiken (aus der Sicht eines kommunalen IT-Dienstleisters)“.

In der Zeit des Smartphones und Glasfaserausbaus gibt es kaum noch einen Lebensbereich, der von der Digitalisierung unberührt geblieben ist. Doch was bedeuten diese Veränderungen für das öffentliche Leben und welche Chancen und Risiken bringt die Digitalisierung mit sich?

Aus der Sicht eines zertifizierten IT-Dienstleisters, wie dem krz, bietet die „Digitalisierung“ viele Chancen, wie die Vereinfachung von Informations-, Kommunikations- und Transaktionsprozessen zwischen Behörden in der Form des E-Government.

Als Zweckverband der drei Kreise Herford, Lippe und Minden/Lübbecke sowie ihrer Kommunen ist das krz zuständig für die Unterstützung der Städte und Gemeinden in allen IT-Belangen, also auch bei der Digitalisierung der Verwaltung. Einerseits ist diese bereits im öffentlichen Leben angekommen und prägt die Erwartungen der Menschen – alles sofort und von jedem Ort aus über das Internet abrufen zu können. Andererseits sind die vielfältigen Angebote der digitalen Rathäuser zu wenig bekannt und werden von den Bürgern kaum genutzt. Vom QR-Code auf den Wahlbenachrichtigungen, die ermöglichen, mit drei Klicks seine Briefwahlunterlagen zu bestellen bis zu den Informationsangeboten von Open Data, über die man abrufen kann, wo der nächstgelegene Altkleidercontainer steht: Das krz bietet eine Vielzahl solcher Services an, die der Bürger direkt online nutzen kann und hat dabei bereits alle Anforderungen des E-Government-Gesetzes erfüllt.

Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen wie der demografische Wandel, stark veränderte Benutzeranforderungen durch Smartphones, Cloud Computing und soziale Netzwerke sowie notwendige Voraussetzungen wie der Breitbandausbau. „Letztendlich geht die Digitalisierung nicht mehr weg. Als Digitalisierungspartner der Kommunen will das krz mit sicheren und zeitgemäßen E-Government Lösungen dafür sorgen, das Vertrauen in die Verwaltungen zu erhalten“, beendete Lars Hoppmann seinen Vortrag.

Lars Hoppmann (Foto: krz)