Seiteninhalt
03.07.2020

E-Rechnung

Die Einführung in die öffentliche Verwaltung

(Quelle: Vitako-Branchenticker Nr. 23 - Berlin, den 26. Juni 2020)

Für Lieferanten des Bundes stehen in diesem Jahr wegweisende Veränderungen an. Im Zuge der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung kann der Bund seit Ende 2019 E-Rechnungen empfangen und verarbeiten. Ab dem 27. November 2020 sind darüber hinaus Lieferanten des Bundes grundsätzlich verpflichtet, den elektronischen Weg der Rechnungsstellung für öffentliche Aufträge zu nutzen.
Zur Einsendung von E-Rechnungen stehen zwei Rechnungseingangsportale zur Verfügung: die ZRE für die unmittelbare Bundesverwaltung und die OZG-RE für die mittelbare Bundesverwaltung.
Durch die Umstellung auf E-Rechnungen im Sinne der E-Rechnungsverordnung ergeben sich zahlreiche Chancen. Beispielsweise können durch eine schnellere Rechnungsbearbeitung mit papierfreiem Versand in Echtzeit Kostenersparnisse einhergehen. Daneben können Fehler durch automatisierte Plausibilitätsprüfungen der Plattformen vermieden werden. Die E-Rechnung ermöglicht zudem mobiles Arbeiten in der Buchhaltung, wodurch die Möglichkeiten moderner und flexibler Arbeitsplatzgestaltung genutzt werden können. 

Quelle: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/moderne-verwaltung/verwaltungsmodernisierung/einfuehrung-e-rechnun