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23.03.2021

»Berichte des NEGZ«

Interoperabilität von Smart City-Datenplattformen

(Quelle: Vitako-Branchenticker Nr. 10 - Berlin, den 15. März 2021)

In der Reihe „Berichte des NEGZ“ ist nun die fünfzehnte Kurzstudie „Interoperabilität von Smart City-Datenplattformen“ des Nationalen E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) erschienen.
Smart City-Konzepte zielten darauf ab, durch eine zielgerichtete Digitalisierung gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen in den Städten zu lösen und damit u. a. die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Entscheidend dabei sei die Integration der Interoperabilität in die Entwicklung von Smart Cities, heißt es in der Untersuchung.
Die Autoren der Studie identifizieren „Level der Dateninteroperabilität“, „Schnittstellenarchitektur“, „Grad der Datenoffenheit“, „Rolle der Stadt“ und „Datenschutzniveau geteilter Daten“ als entscheidende Hauptfaktoren und diskutieren auf dieser Basis unterschiedliche Ansätze der Umsetzung. Die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen sollen Entwickler und Entscheidungsträger dabei unterstützen, funktionsfähige Smart City-Datenplattformen für eine nachhaltig funktionierende Smart City zu entwickeln.

Quelle: Vitako-Branchenticker Nr. 10 - Berlin, den 15. März 2021