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Kommunales Rechenzentrum in Lemgo - Hauptgebäude

IT-Camp 2017 - Der Blog

 

Tag 9 | IT-Camp


Tag 9 | IT-Camp | Zusammenführen der Websiten

Das IT-Camp neigt sich dem Ende zu. Morgen findet bereits die Abschlussveranstaltung statt, dazu mussten wir noch unsere Websiten fertigstellen und uns auf ein gemeinsames Design einigen. Nach ca. 1h waren dann alle einigermaßen fertig mit ihrer Website und wir fingen an diese in ein einheitliches Design zu übernehmen. Dies gestaltete sich etwas schwer, da alle Websiten sehr unterschiedlich waren und es nicht immer einfach war, diese einfach zu kopieren und in die Vorlage einzufügen. Am Ende hat es dann doch noch bei den meisten geklappt und wir haben eine Seite mit allen Schulungsräumen, die wir morgen unseren Eltern präsentieren können.

 

IT-Camp 2017 Tag 8

Fleißig am Programmieren und Fehler beheben


Tag 8


Tag 8 - krz Rundgang auf einer Internetseite  

Heute ging es um Internetseiten. Unsere Aufgabe ist es, eine Internetseite zu erstellen mit einem virtuellen Rundgang durch die Schulungsräume vom krz. Das ist gut, damit ich meine geringen HTML-Kenntnisse etwas aufbessern kann. Meine Gruppe übernimmt die Schlossscheune inklusive des Wegs dahin. Dafür haben wir viele Fotos gemacht und sind jetzt dabei, diese einzubauen. Unsere Startseite ist schon so gut wie fertig. Morgen geht es vor allem um die Verschönerungen und Extras der Seite.

 


Blog 7


[IT-Camp - Tag 7]

Am heutigen Tage kam ich zu spät, verpasste jedoch nichts Wichtiges und konnte daher problemlos in das Thema "Vortragstechniken" einsteigen. Das Thema wurde durch eine Präsentation einer Mitarbeiterin des Rechenzentrums veranschaulicht, die bereits Erfahrungen beim Vortragen gesammelt hat. Wir lernten unter anderem zu welcher Mimik & Gestik man in welchen Situationen greifen sollte und was bei der Körpersprache und beim Erstellen der Präsentation zu beachten ist. Interessant fand ich den Fakt, dass der Inhalt eines Vortrags nur zu 7% die Meinung über die gesamte Präsentation beeinflusst, während die Stimme des Vortragenden zu 38% und die Mimik und Gestik zu 55% auf die Zuhörer wirken.

Nach einer kurzen Pause, in der ich mir den vorzüglichen "Kakaotraum" aus dem Automaten gönnte, durften wir uns zusammen mit Jens mit dem Aufbau und der Funktionsweise von Servern beschäftigen.

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Tag 6


Tag 6 - Computer von Innen, Ausbildung, Verhaltensregeln

Heute ist der erste Tag der Vormittagswoche. Nachdem ich es gerade so geschafft habe aufzustehen und hierher zu kommen haben wir uns mit dem Aufbau eines Computers bechäftigt. Ein Computer hat mehrere Komponenten, wie den Prozessor, den Arbeitsspeicher, die Grafikkarte, u.s.w. Sie alle sitzen auf dem Mainboard oder sind über den BUS miteinander verbunden. Das haben wir uns dann direkt von innen angeschaut. Wir sollten den Computer erst auseinander bauen und dann wieder zusammen. Bei uns hat das ziemlich gut geklappt. Als wir den Rechner nach dem Zusammenbauen gestartet haben hat er direkt funktioniert. Nach diesem praktischen Teil ging es dann weiter mit Vorträgen. In dem ersten ging es um die Ausbildung als Fachinformatiker oder Anwendungsinformatiker. Wegen des Fachkräftemangels in dem Bereich sind Bewerber gefragt und eine Ausbildung in dem Bereich klingt für mich sehr interessant. Zum Abschluss des Tages ging es um Verhaltensregeln. Diese sind wichtig, um eine möglichst konfliktfreie Athmosphäre zu schaffen, wenn man Leute noch nicht gut kennt und sie nicht einschätzen kann. Das Wichtigste dabei ist, dass man immer höflich und sachlich bleibt, auch wenn man bestimmte Personen nicht mag. Interessant war aber auch, dass es Regeln gibt, wen man zuerst begrüßen soll wie man sich entsprechend des Berufs kleidet. Auch zu den klassischen Tieschregeln haben wir etwas gelernt. So soll man sich auch vor jedem Trinken den Mund säubern, um das Glas nicht dreckig zu machen. Schon kleine Verstöße gegen solche Normen fallen dem Gegenüber sofort auf lassen einen selbst und damit auch die Firma unprofessionell wirken, was die Chance auf eine Beförderung senken kann.


Tag 5


Tag 5 - ATIW und Heinz Nixdorf Museum

Heute haben wir einen Ausflug nach Paderborn gemacht. Zuerst haben wir uns das ATIW angesehen und dann das Heinz Nixdorf Museum. Das ATIW ist ein Berufskolleg für IT. Dort kann man spannende Berufe wie Fachinformatiker und Anwendungsinformatiker, aber auch Elektrotechniker lernen. Ich könnte mir gut vorstellen, dort eine Ausbildung als Anwendungsinformatiker zu machen, da ich gerne programmiere. Dann waren wir im Heinz Nixdorf Museum. Heinz Nixdorf war ein Pionier der Computertechnik. Er hat in seiner Garagenfirma mit die ersten Computer entwickelt. In unserer Führung durch das Museum wurde uns zuerst die Geschichte der Informatik gezeigt. Von den ersten Zahlensystemen über Rechenschieber und automatische mechanische Rechenmaschinen, bis hin zu elektrischen Rechnern und Personal Computern mit Speicherfunktion. Am interessantesten war aber die modernere Technik. Ein Roboter, welcher einen durch das Museum führte, Kameras, welche das Alter erkennen konnten (wenn auch nicht immer richtig) und Roboter, die mit einem sprachen. Mein persönliches Highlight waren jedoch die alten Videospiele, wie zum Beispiel Super Mario für den NES, welches ich immer schonmal ausprobieren wollte.

IT-Camp 2017 Tag 5

Am Ende zog es uns aber doch zu dem guten alten mechanischen Kicker.

IT-Camp 2017 Tag 5

Tag 4


[Tag 4]

Am heutigen Tag wurden wir in der ersten Stunde über den Personalrat und Gleichstellung informiert. In der restlichen Zeit haben wir uns mit Kryptographie auseinandergesetzt. Dabei haben wir mit mehreren Verschlüsselungsmethoden Texte entziffert und auch selber einen kleinen Text verschlüsselt, den die anderen entschlüsseln mussten. Es war interessant diese verschiedenen Methoden zu benutzen und zu entschlüsseln.  

 


Tag III


Tag 3

Heute haben wir uns mit dem Roboter Roberta beschäftigt. Dabei handelt es sich um einen Lego Mindstorms Roboter, den man mithilfe eines recht einfachen grafischen Programmes programmieren kann. Wir bekamen viele verschiedene, kleinere Aufgaben, zum Beispiel sollten wir Roberta dazu bringen, den Raum zu erkunden, ohne irgendwo anzustoßen. Bei dieser Aufgabe waren die Sensoren, die an Roberta befestigt waren, sehr hilfreich. Auch sollten wir mit Roberta auf einer schwarzen Linie fahren und dieser folgen.

Heute hat mir sehr viel Spaß gemacht, da das Thema für mich neu war und ich vorher noch nichts mit Lego Mindstorms gemacht hatte. Es gab viel zu entdecken und einige der Aufgaben waren anspruchsvoll, sodass man überlegen musste und konnte. 


Tag 2 | IT-Camp


Tag 2 | IT-Camp | DNS, E-Mails, Spam & Datenschutz

Am 2. Tag des IT-Camps erwarteten uns zwei interessante Vorträge über die Funktionsweise von E-Mails und den Datenschutz, sowie die IT-Sicherheit. Nach einer kurzen Einführung in die Themenbereiche DNS, E-Mails und Spam, wo wir erfahren haben, dass im krz in manchen Monaten über 2,5 Mio. Spam E-Mails abgelehnt und gelöscht werden, ging der praktische Teil los. Wir durften selbst Spam-Mails an die anderen Rechner im Schulungsraum versenden und konnten dabei experimentieren und ausprobieren, was wir wollten. So verschickten wir E-Mails mit gefälschtem Absender oder geändertem Empfänger. Ich erhielt z.B. eine E-Mail von Angela Merkel, welche natürlich sehr seriös wirkte.

Im Anschluss an diesen Thementeil kam dann die Präsentation über Datenschutz von Isabell Jungnitz, welche vor 5 Jahren selbst am IT-Camp teilgenommen hat. Er war sehr aufschlussreich, denn wir erfuhren welche Daten von uns wir im Internet preisgeben und zu welchen Zwecken diese genutzt werden. Es war zugleich interessant, aber auch überraschend und etwas schockierend. In den Pausen wurden wir wieder mit kleinen Snacks und ausreichend Getränken versorgt. Nach den ersten beiden Tagen ziehe ich ein sehr positives Fazit und freue mich Teilnehmer des IT-Camps zu sein.

IT-Camp 2017  Tag 2

Als es darum ging, eigenständig Spam-Mails zu verschicken, waren alle eifrig dabei.


Tag 1 IT-Camp


Tag 1 des IT-Camps | Begrüßung und Rundgang

Heute begann das IT-Camp im Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe.

Insgesamt 13 Jungen haben sich dafür angemeldet. Wir haben uns um 13 Uhr getroffen und wurden von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freundlich begrüßt. Dabei gab es im Empfangsbereich einen leckeren Snack zur Stärkung.

Nach dem organisatorischen Teil haben wir uns eine Stunde später auf den Weg gemacht, das Rechenzentrum zu erkunden. Vom Ausbildungsleiter Jens Wenderoth wurden wir über das gesamte Gelände des krz geführt. Zuerst haben wir die Ausbildungsstätte besichtigt, wo die Azubis ausgebildet werden. Anschließend sind wir zum Druck- und Versandzentrum gegangen, in dem unter anderem Bußgeldbescheide und Wahlbenachrichtigungen gedruckt, kuvertiert und an die Post übergeben werden. In diesem Gebäude befindet sich auch die 800.000€ schwere kern8000 - eine Kuvertiermaschine. Sie kann bis zu 7 A4-Dokumente in der Sekunde falten, kuvertieren und verschließen. Auch interessant war es, zu sehen, wie schnell die Druckmaschinen dort im Schnitt drucken: mit rund 200-S/W-Seiten in der Minute. Ebenso beeindruckend waren die Kuvertiermaschinen, die superschnell die Dokumente in Umschläge verpacken können. Da es allerdings zu lange dauern würde, Briefmarken auf jeden der 26 Millionen Briefumschläge im Jahr zu kleben, bereitet ein Team von 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Dokumente auf. Dazu wird neben der Adresse ein QR-Code platziert, der eine ähnliche Funktion hat, wie eine Briefmarke.

Anschließend sind wir zum Haus 7 des krz gegangen, in dem die Personalleitung, die Geschäftsführung, die Datenschutzbeauftragten und die Öffentlichkeitsarbeit zu Hause sind. Danach sind wir wieder zum Haus I zurück gegangen und konnten uns bei einem kleinen Snack von der "Wanderung" erholen. Nach einem Gruppenfoto ging es in den großen PC-Schulungsraum , wo wir unseren ersten Blog mit dem Content-Management-System iKiss verfasst haben.

Alles in allem hat mir der erste Tag sehr gut gefallen!

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